Geschichte

Die Baugeschichte der Hauptschule Schnaittach

Durch die ansteigende Schülerzahl in Schnaittach wurde der Bau eines neuen Schulgebäudes im Jahre 1970 geplant. Der Architekt Greß legte am 28.10.1970 den Plan für eine zwölfklassige Hauptschule vor. Am 19.04.1971 erfolgte die schulaufsichtliche Genehmigung.

Nach erstaunlich kurzer Bauzeit von ein einhalb Jahren konnte die Hauptschule am 14.11.1972 ihrer Bestimmung übergeben werden.  

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Beim Bau der Hauptkomplexes war bereits klar , dass die Schule zu klein konzipiert war. Darum gab es bereits 1973 wieder Aussprachen mit der Regierung über einen Erweiterungsbau der Hauptschule Schnaittach. Der Plan und die Finanzierung wurde am 10.01.1974 vom Gemeinderat genehmigt.

Im Frühjahr 1974 wurde dann mit den Bauarbeiten begonnen. Zum Schuljahresbeginn 1974 konnten bereits drei der insgesamt sechs neuen Klassenzimmer bezogen werden.

In der Festansprache erinnerte der 1. Bürgermeister Kremer an die Schwierigkeiten, die es gegeben hatte, diese Schule zu bauen. Schließlich war es dann noch gelungen, das ursprüngliche Konzept von 12 Klassenräumen auf 15 zu erhöhen.

Hauptkomplex und Turnhalle schlugen mit einen Finanzaufwand von etwa 4 Millionen DM zu Buche.

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Am 20.12.1974 wurde der Erweiterungsbau offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Parallel zu diesem Erweiterungsbau wurde die Turnhalle von 450 m² auf 648 m² vergrößert und ein Schulsportplatz neu angelegt. Leider wurde eine 400 m Laufbahn abgelehnt.

Im Jahr 1984 wurde ein Schulgarten angelegt. 

Mit Unterstützung des FÜW konnte im Herbst 1995 eine Foto - Voltaikanlage aufgestellt werden, die im Februar 1995 in Betrieb ging.